Wir gra­tu­lie­ren unse­rem Pati­en­ten, Chris­toph Har­reit­her, der wenige Wochen nach seiner erfolg­rei­chen, mini­mal­in­va­si­ven Leis­ten­bruch­ope­ra­ti­on eine sport­li­che Extrem­leis­tung gemeis­tert hat. Er schreibt uns:

5 Wochen waren es noch bis zu meinem Wett­kampf im Dschun­gel von Nord­thai­land — einem Ultra­l­auf über 500 Kilo­me­ter und 25.000 Höhen­me­ter non­stop, das heißt durch­ge­hend am Stück (Tag & Nacht).

Zurück vom Trai­ning ent­deck­te ich den Leis­ten­bruch und suchte im Netz nach einer Expert:in in Wien. Ich fand Herrn OA Dr. Viktor Frie­ders-Justin, kon­tak­tier­te ihn via Mobil­te­le­fon und bekam sofort einen Termin.

Die Ent­schei­dung für die OP fiel nach seiner gründ­li­chen Unter­su­chung und einem kurzen Gespräch. Seine fach­kun­di­ge Dia­gno­se, die pro­fes­sio­nel­le Hei­lungs­pro­gno­se und seine Risi­ko­ein­schät­zung waren die Grund­la­ge dafür. Nach weni­gen Tagen fand die OP statt. Viele mein­ten, dass mein Vor­ha­ben bei diesem Rennen zu star­ten unrea­lis­tisch sei. Ich ver­trau­te den Aus­sa­gen und Ein­schät­zun­gen von Herrn Dr. Frie­ders-Justin. Vier Wochen nach der OP stand ich am Start. Ohne Ein­schrän­kun­gen bestritt ich das Rennen. Was für ein Sup­port, vielen Dank!!

Wir freuen uns, dass wir zum gelun­ge­nen Wett­kampf bei­tra­gen konn­ten und ziehen unse­ren Hut vor dieser unglaub­li­chen Leis­tung.

Mitten im Dschun­gel non-stop unter­wegs: Ultra­l­äu­fer Chris­ti­an Har­reit­her